Archive for Oktober 2007

1. Regenerationswoche

31. Oktober 2007

Sonntag, 04.11.2007

13 km regenenerativer DL mit 5 Steigerungen

Samstag, 03.11.2007

Pause, da ich keine Zeit hatte wegen Allianz Arena und der Nullnummer des FCB

Freitag, 02.11.2007

Laufpause, dafür Krafttraining gemacht

Donnerstag, 01.11.2007

16 km extensiver DL mit über 600 Höhenmetern am Hesselberg bei Traumwetter

Mittwoch, 31.10.2007

12 km extensiver DL mit 5 Steigerungen

Muskelkater und total steif vom gestrigen Krafttraining

Dienstag, 30.10.2007

nach 8 Wochen wieder mal Krafttraining gemacht, dafür nicht gelaufen

Montag, 29.10.2007

frühmorgens um halb sechs 14 KM regenerativer DL

Dritter Platz beim Saisonabschluß

27. Oktober 2007

Mit dem heutigen dritten Platz beim Bopfinger Ipflauf ist jetzt die Saision 2007 beendet.

Dies war trotz der Verletzung anfangs des Jahres meine erfolgreichste.

Mit Bestzeiten über Marathon, Halbmarathon und 10 KM und vor allem wie diese zustande kamen. Mehr darüber gibts allerdings im Laufe der Regeneration, wenn ich für mich selbst einen Rückblick machen werde.

Zu dieser Saison paßte dann der heutige Lauf vollkommen dazu.

Mit 41:24 min. für die sehr anspruchsvollen 11,2 KM konnte ich den dritten Platz in der Gesamtwertung erreichen.

Meine Vorbereitung am gestrigen Abend war allerdings nicht so ideal, da wir zusammen mit den Nachbarn Raclette aßen und mein Nachbar und ich dabei jeder eine Halbe Bier und eine Flasche Zinfandel Rosé süffelten, der sich dann heut morgen mit einem leichten Kater nochmals bemerkbar machte.Das mehr nicht drin war, zeichnete sich schon nach 2 Kilometern ab, als sich die ersten fünf schon so aufreihte, wie es dann im Gesamteinlauf auch sein sollte.

Erster wurde mit 1 Minute Vorsprung auf den Zweiten ein Läufer aus Heidenheim, den niemand von uns kannte, der allerdings loslief und gleich deutlich machte wer hier gewinnen wird. Zweiter wurde dann Roland Rigotti aus Neuburg mit 55 Sekunden Vorsprung auf mich und hinter mir kamen nach weiteren knapp 2 Minuten Thorsten Seib und ein weiterer Läufer aus Oettingen ins Ziel.

Reinhard Joas konnte seine Altersklasse M55 gewinnen.

Eigentlich dachten wir das es sich um einen Berglauf handeln würde, der hinauf auf den Ipf geht, wie sich dann aber heraus stellte ging es nur zweimal um den Ipf herum, sodaß auf jeder Runde nur knapp 100 Höhenmeter zu bewältigen waren.

Es handelte sich also lediglich um einen sehr anspruchsvollen Landschaftslauf, wo wir als wir das erfuhren dann schon etwas enttäuscht waren.

Anfangs ging es auf 1,5 Kilometern die 100 HM hoch und dann ging es weitere 1,5 KM wellig dahin, bevor es dann die letzten 2,5 Kilometer nur noch bergab ging.

Aber das schlimmste war die Siegerehrung, die sich immer wieder unterbrochen durch Verlosungen bis 19 Uhr hinzog, bei einem Start des Rennens um 15:30 Uhr. Mein Preis für den dritten Platz war dann übrigens ein Friseurgutschein in Bopfingen, den ich allerdings an eine Einheimische verschenkte.

Von dem abgesehn ist es trotzdem ein schöner Lauf, den man ruhig mal laufen sollte.

Zum Schluß noch Glückwunsch an Paul Launer, der in Schwäbisch Gmünd beim Albmarathon über 50 KM den 42. Gesamtplatz in 4:10:39 h erreicht hat und dabei seine bisherige Bestzeit pulverisierte.

Sauber Paul, und jetzt kommst Du hoffentlich am 17.11. zu unserem Waldlauf in den Mutschachwald.

1. Woche Marathon-Regeneration ist vorbei

22. Oktober 2007

Da ja der Marathon dieses Mal sehr spät war, geht die Marathon-Regeneration heuer direkt über in die normale November-Regeneration. Das bedeutet also 6 Wochen mal weniger tun.

Vom Marathon spüre ich jetzt schon fast nix mehr, sodaß ich am Wochenende ein Rennen bestreiten werde. Wo bin ich mir allerdings noch nicht ganz schlüssig.

Auf jeden Fall werde ich Edgars Triumph über seine Zeit im Fernsehen verfolgen.

Bericht ist online

15. Oktober 2007

So jetzt hab ichs endlich geschafft und hier den Bericht von Gestern erstellt.

Ich hab heut zwar tierischen Muskelkater, aber der hat sich gelohnt für dieses starke Rennen.

Danke an alle die mir die Daumen gedrückt haben und die mir gratulierten.

Leider war es nix mit dem Vereinsrekord, denn am Ende fehlten uns 19 Sekunden.

Besonders gefreut hab ich mich über eine E-Mail meines Trainers, der gestern Abend noch gratulierte.

Wahrscheinlich saß er vorm Internet, um zu sehen wie falsch er mit seiner Einschätzung lag, aber wer Peter kennt, weiß dieses „das schaffst Du nie“ einzuschätzen und nimmt das eher als Motivation.

Respekt vor Bernhards Leistung, der letzte Woche krank war und trotzdem eine 2:48 lief und vor Axel, der trotz wenig Training seine Bestzeit um fast eine Viertelstunde auf 2:58 verbesserte.

Und jetzt ist erstmal regenerieren angesagt, denn nach der Verletzung zu Saisonbeginn hab ich doch einiges gemacht.

Ausschlaggebend für die Leistungsteigerung ist denk ich, die nach der Kinderzeche eingeführte siebte Laufeinheit in der Woche, die zwar nur regenerativ war, aber das Zünglein an der Waage war, und mir nochmals einen richtigen Schub gab.

2:37:50 – Bestzeit und fast Vereinsrekord mit der Mannschaft

14. Oktober 2007

Das war heut nicht nur von der Zeit, sondern auch vom Rennverlauf wahrscheinlich mit Abstand mein bester Marathon.

Mehr gibts morgen, ich geh jetzt erst mal mit meiner Frau essen.

Das war heut nix

10. Oktober 2007

Heute sollte ich 5 x 1000m im Renntempo laufen, und das ohne auf die Uhr zu schaun.

Das war dann allerdings im Gegensatz zu Sonntag totale Kacke.

Lediglich der dritte und vierte waren mit 3:44 und 3:42 ganz OK, wobei der vierte auch viel zu schnell war, denn da ging es nur bergauf.

Die anderen waren mit 3:39, 3:35 und 3:39 teilweise viel zu schnell und darum fehlte wohl auch die Lockerheit, die ich bei den 4 x 2000 noch hatte.

Dann zwickte plötzlich das Knie, meine Zähne schmerzten und die Achilles zwickte wieder mal, und das vier Tage vorm Marathon.

Aber das ist ja glaub ich ein bekanntes Phänomen, daß einem da alle möglichen Zipperlein kurz vorher plagen.

Wenigstens gibt es jetzt zum Abschluß noch eine Beinmassage um wenigstens diese wieder locker zu bekommen.

Tempogefühl ist da

7. Oktober 2007

Bei den heutigen 4 x 2000m im Renntempo galt es dieses zu treffen ohne auf die Uhr zu schauen, denn wie P.G. sagt, beim Marathon hat man nach 200m auch keine Markierung.

Allerdings gibts mittlerweile ja GPS und so kann man auch schon nach 500m kontrollieren in wie weit man unterwegs ist.

So hab ich dann halt auch immer nach einem halben Kilometer mal drauf geschielt um dann etwas zu korrigieren.

Dies war allerdings wenn dann nur minimal nötig.

So bin ich dann heut bei guten Temperaturen von 13 Grad und Sonnenschein und einem leichten Ostwind mit 7:28, 7:25, 7:25 und 7:23 auch ziemlich konstant unterwegs gewesen, und dieses mal auch ohne mich sonderlich zu quälen.

Gerade sah ich dann noch den Zieleinlauf beim Köln-Marathon von Mocki, die heute die Quali für Peking mit 2:29 geschafft hat. Wie sagte sie, zum Glück lief ich mir bis Halbmarathon ein kleines Polster raus, sodaß ich hinten raus den Einbruch verkraften konnte…

Hoffentlich brauch ich nächste Woche kein Polster… 😉

Letzter Langer Lauf – eine Quälerei

6. Oktober 2007

Da ich heute zum ausgiebigen regenerieren in die Sauna will, hatte ich den letzten 35er um einen Tag auf Freitag vorgezogen.

Irgendwie hatte ich überhaupt keine Lust die normale Wörnitzrunde zweimal zu laufen und so lief ich halt einfach mal Richtung Schwabenland um dort einen Rundwanderweg anzuschauen, den ich schon etliche Male vom Auto aus sah und irgenwann mal laufen wollte.

Von mir aus ging es nach Mönchsroth und Wittenbach um dann danach die Landesgrenze zu überschreiten in Richtung Thannhausen. Dort traf ich dann auf den Grenzland-Rundwanderweg, der 12 KM lang ist.

Allerdings mußte ich den nach 4 Kilometern wieder zurücklaufen , da da 17,5 Kilometer erreicht waren.

Und so wie immer in den letzten Jahren war dieser letzte lange Lauf wieder mal eine Qual.

Man sollte meinen, daß nach den 15 KM EB von letzter Woche dies eine lockere Angelegenheit sei, doch irgendwie fehlt bei diesem Lauf irgendwas, sodaß die Lockerheit voll fehlte und ich mich richtig durchquälen mußte.

Da freut man sich dann richtig auf die morgigen Wiederholungen im Renntempo 😉

Der Schweiß floss in Strömen

3. Oktober 2007

Bei schwülwarmen 21 Grad galt es heute 3 x 4000m im Marathontempo zu laufen.

Dies ist an sich eine schöne Einheit, aber heute war ich schon nach einem Kilometer klatschnaß weil es so schwülwarm war, wie schon lange nicht mehr. Wenn so etwas in München wäre, dann Gut Nacht.

So schwitzte ich dann heute die ersten 4 KM in 14:54, die zweiten in 14:51 und die dritten in 14:45 Minuten.

Bis auf den letzten war das ganz OK, der letzte war allerdings etwas schnell.

Jetzt gilt es am Samstag den 35er noch beherrscht langsam zu laufen um dann nächste Woche alles schön runter zu fahren.

15 KM Tempolauf mit 3 Verpflegungspausen :-(

1. Oktober 2007

Bei warmen 21 Grad ging es heute Nachmittag auf die angestammte Wörnitzrunde um dort auf vermessener, welliger Strecke den ultimativen Test zu absolvieren.

Mit 55:45 Minuten gelang es mir meinen deutschen Trainingsrekord um nochmals 19 Sekunden zu verbessern, lediglich 4 Sekunden fehlen jetzt noch zum internationalen.

Allerdings war das heut nicht so locker wie die letzten Male, mußte ich doch heut mehr beißen als zuvor und den langen vom Samstag spürte ich auch noch in den Muskeln.

Zu allem Übel mußte ich auch noch drei unfreiwillige Verpflegungspausen mit anschließendem akuten Brech- und Würgereiz einlegen, da ich wieder mal den Mund nicht voll genug bekommen habe und drei Mal richtig eine Portion Eiweiß in Form von Mücken verschluckte. Eine davon hatte übrigens einen extremen Minzgeschmack 😉

Und da stand ich dann auf dem Radweg vornübergebeugt und würgte mir fast einen ab.

Die Vorbeifahrenden dachten bestimmt, daß kommt davon wenn man sich so verausgabt.

Meinen Glückwunsch an alle Berlin-Finisher, insbesondere an die, die ihre Ziele erreicht haben. Gell Paul !!!