Laufberichte

Keep on Running in St. Wendel vom 09.10.2009 bis 11.10.2009
 
City Night Sprint am 09.10.2009

Soeben kam ich zurück vom Prolog über 3,1 KM in der St. Wendeler Innenstadt. Und die hatten es schon mal in sich. Kopfsteinpflaster, bergauf und bergab, Strohballen, Baumstämme und einige Treppen.
Mit 11:05 Minuten kam ich als Zehnter der Gesamtwertung ins Ziel.
Da der Start immer im 20 Sekunden Rhythmus statt fand war hier also Einzelkampf angesagt.
Damit hab ich die ungeliebte Kurzstrecke hinter mich gebracht und kann nun schauen was morgen noch so geht.

Axel, der 40 Sekunden vor mir gestartet ist, kam mit 11:35 Minuten als 15. ins Ziel.

Gewonnen haben wie nicht anders zu erwarten die zwei Kenianer mit deutlichem Vorsprung.

Und hier ist die Strecke

Spiemont Trail am 10.10.2009
 
Heute ging es über 31 KM und knapp 1000 Höhenmetern auf knackigen Trails.
Nachdem es die ganze Nacht geregnet hatte war das echt der Hammer.
So oft wie ich weg gerutscht bin, wahnsinn. Und so hab ich auch dann ausgesehn.
Direkt nach dem Start lag ich etwa auf Poistion 10, die Kenianer und ware da schon enteilt (der Sieger war 23 Minuten vor mir im Ziel).
Und da bekam ich schon nach zwei Kilometern Probleme mit meinen Schuhe.
Zwar hatte ich meine Trail Schuhe dabei, aber die hatten nicht mehr wirklich gute Stollen drauf. So nahm ich dann etwas raus um mich nicht noch zu verletzen.
Dann nach 6 Kilometern ging es besser und ich konnte wieder Fahrt aufnehmen.
Es ging immer bergauf und bergab auf schmierigen Wegen, mitten durch den Wald und auf schmalen Single Trails.
Bei KM 17 dann hatte ich den ersten wieder eingeholt und es sollten noch mehr folgen.
Nach 2:21 h kam ich dann als Gesamtfünfter ins Ziel und war dann erstmal richtig platt.
Dieser Trail-Run hat diesen Namen wirklich verdient.
So etwas schweres bin ich bisher noch nie gerannt, mal abgesehn vom Transalpine, aber das ist ja ein anderer Lauf.
Jetzt heißt es regenerieren um morgen auf den finalen 19 Kilometern vielleicht noch was zu reißen.
Momentan liege ich in der Gesamtwertung auf dem 5 Platz.
Axel kam nur 15 Minuten nach mir als Gesamt 15. ins Ziel und konnte sich in der Gesamtwertung auf den 14. Platz verbessern.
Eine super Leistung von ihm.
Und hier hab ich den Lauf bei GPSies mal reingestellt.
 
Bosenberg Trail am 11.10.2009

Heute fand mit dem Bosenberg-Trail das Finale des Keep On Running in St. Wendel statt.

Und rund um den Hausberg ging es nochmal richtig zur Sache.

Mit etlichen Auf- und Abstiegen und richtig geilen Trails war diese Etappe etwas leichter als die gestrige, vor allem war es nicht ganz so rutschig, da es trocken war.

Vom Start weg lief ich mit dem Gesamt Dritten hinter den Kenianern her, die schon sehr schnell enteilt waren, doch schon nach drei Kilometern konnte ich nicht mehr ganz mithalten, da mein Defizit dieses Jahres durchkam, die fehlende Kraft. Dies ist aber auch nicht verwunderlich, denn seit der Geburt meiner Tochter habe ich ja kein einziges Krafttraining mehr absolviert.

So war jetzt mein Augenmerk darauf gerichtet, meinen Fünften Platz in der Gesamtwertung zu halten.

Nachdem bei KM 4 eine kleine Gruppe zu mir aufschloß lief ich da mit, was dummerweise dazu führte, das wir uns verliefen. Denn der erste übersah einen Richtungspfeil und wir liefen wie die Lemminge hinterer.

Also mußten wir mit einem kleinem Umweg wieder bergauf auf die richtige Strecke zurück, was zwei Läufer ausnutzten, die nicht so blind wie wir waren, und an uns vorbeizogen.

So ging es dann weiter, teils richtig heftig lange bergauf, und die Trails wurden immer besser.

Doch durch meine fehlende Kraft mußte ich abreißen lassen und konzentrierte mich nun nur noch darauf den direkt hinter mir platzierten Läufer unter Kontrolle zu halten, was mir auch gut gelang.

Und wie gestern, lief es auf den letzten sechs Kilometern wieder richtig gut, und ich konnte noch einige Läufer einsammeln.

So lief ich als Achter in die Innenstadt zurück, und verzichtete mit Sicht auf Schwäbisch Gmünd auf einen Endspurt.

In der Gesamtwertung konnte ich meinen Fünften Platz verteidigen und war damit auch bei der Siegerehrung dabei, die wie auch beim Transalpinelauf wieder einmal ein Erlebnis war. Das sollten wir für unseren Stadtlauf übernehmen.

Und hier ist die heutige Strecke und hier die Ergebnisliste.

Halbmarathon in Rothenburg am 10.05.2009
 
Bei schwülwarmen Temperaturen fuhr ich heut morgen am Tag nach der Geburt meiner Tochter zum Halbmarathon nach Rothenburg, wo ich eigentlich nur a bisserl die Anstrengungen des Vortages rauslaufen wollte. Doch erstens kommt es anders als man zweitens denkt…

Direkt nach dem Start setzte ich mich an die Spitze des 150 köpfigen Feldes durch die Rothenburger Altstadt. Da die ersten zwei Kilometer Kopfsteinpflaster war und es ein stetes auf und ab war, lies ich einen Läufer vorbei, der schnell auf 50 m davonzog.

Aufgrund der Streckenskizze wußte ich, daß es dann erstmal zwei Kilometer bergab geht und so lief ich bei Kilometer Zwei auf und überholte ihn.

chnell brachte ich 150 Meter zwischen uns und lief so jetzt die nächsten zwei Kilometer wieder bergauf Richtung Altstadt. Jetzt ging es bis KM 10 wieder über Kopfsteinpflaster zurück zum Startbereich. Dort ging es dann auf die zweite Schleife, auf der anderen Seite der Stadt.

Langsam merkte ich auch den wenigen Schlaf und es wurde zäher.

Auf welligem Profil ging es nun immer auf und ab über die Felder im Umland.

Als ich mich bei KM 14 mal in einer Kurve umdrehte, sah ich daß der Zweite näher kam und so forcierte ich wieder etwas das Tempo. Bei der nächsten 90 Grad Kurve nach KM 16 sah ich ihn schon nicht mehr und der Führungsradler sagte mir bei KM 17, daß ich fast einen halben Kilometer Vorsprung habe.
Also konnte ich den Schluss des Rennens etwas lockerer angehen und mußte.mich nicht mehr verausgaben. Nach etwas mehr als 1:21 h kam ich ins Ziel und konnte mich feiern lassen.

So hat sich meine Entscheidung doch gelohnt trotz des Vortags hier her zu fahren, denn es gab sehr attraktive Preise.

Die Zeit ist zwar nicht weltbewegend, aber erstens war die Strecke sehr schwer, zweitens war es sauschwül und drittens, mußte ich auch nicht mehr machen.

Als Fazit kann man sagen, für eine Erstveranstaltung sehr gelungen, eine gute Organisation, reizvolle aber schwere Strecke mit der Mischung aus Altstadt wo Stimmung war und Umland, wo es in ruhiger Natur schön zu laufen war.

Einstein-Marathon in Ulm am 21.09.2008
Bereits an Freitag reisten meine Frau und ich schon nach Ulm/Neu-Ulm, da Nachmittags noch eine Firmentagung anstand und ich ja dieses Mal wieder für die Firma am Marathon teilnahm.
Samstag stand dann zur freien Verfügung, und nach einem reichlichen Frühstück gings auf die Messe um unsere Unterlagen abzuholen und danach a bisserl rumhängen in der eiskalten Stadt, bevor es am Abend zur Stärkung Pizza gab.
Sonntag früh dann gings um 8 Uhr zum Messegelände, umziehen, locker einlaufen und pünktlich um 9 Uhr folgte der Start der 4606 Halbmarathon- und 937 Marathonläufer.
Schon hier zeigte sich, daß der Lauf dieses Jahr wesentlich besser besetzt war als die vergangenen Jahre, denn so eine große Menge war hier noch nicht oft vor mir.
So brauchte ich auch drei Kilometer donauabwärts, bis ich meine Geschwindigkeit fand. Schon hier war der unangenehm kalte Gegenwind zu spüren, der uns eigentlich das ganze Rennen Richtung Ulmer Münster begleitete.
Dann lief es richtig gut und bis KM 13 war ich immer so plus/minus 3:42 unterwegs.
Ab KM 11 hatte ich auch einen persönlichen Radbegleiter, der mir sagte, daß ich gerade Siebter sei.
Dann kam ein Schwenker in Richtung Landesgartenschau und es kamen die ersten zwei Brücken, die dann doch je fünf Sekunden kosteten.
Zurück Richtung Altstadt kam wieder eine Brücke und ein Läufer zog an mir vorbei und meine Frau reif mir zu ich sei Achter.
Über Kopfsteinpflaster ging es dann wieder raus zur Donau, natürlich wieder über die Brücke 😦 und weiter entlang , dieses mal flussaufwärts.
Über eine weitere Brücke. diese mal allerdings flach, ging es zur anderen Uferseite und zur 20 KM Marke, die ich in 1:14:05 erreichte, was bedeutete, das ich nach dem ersten 10er in 37:01 jetzt lediglich vier Sekunden mehr für den zweiten benötigte.
Es ging wieder flussabwärts in Richtung Messegelände, wo eine 180 Grad Wende anstand.
Zuvor jedoch kam ein vollkommen unebenes Pflasterteil kurz vor der HM-Marke, die ich in ca. 1:18:12 überquerte, wo ich plötzlich Achillessehnenschmerzen bekam.
Da jetzt auch noch der Wind wieder von vorne kam und die Strecke immer wieder kleine Wellen hatte, gingen meine Splits doch um fünf Sekunden zurück und ich war nur noch zwischen 3:45 und 3:47 unterwegs.
Hier überholte ich Jürgen Hauber, was ich allerdings gar nicht mit bekam und war wieder Siebter.
Dann kam wieder mal ein Abstecher in die Altstadt, eine Rampe hinauf und wieder Kopfsteinpflaster, bevor es wieder zur Donau ging, wo es jetzt die nächsten sechs Kilometer flussaufwärts entlang ging, immer leicht bergauf.
Zu allem Überfluß machte sich mein linker hinterer Oberschenl ab KM 26 bemerkbar, der immer kurz vorm zu machen war, was mich dann doch auch langsamer werden ließ.
Die Zeiten näherten sich jetzt der 3:50 Marke und aufgrund dessen wurde ich von einem Läufer überholt.
Es wurde wieder welliger und der ätzende Split und steinige Untergrund ging los, der uns bis KM 40 begleiten sollte. Hier meldete sich dann auch meine linke Wade und dementsprechent gingen meine Zeiten auf durchschnittlich 3:55 zurück.
Allerdings konnte ich einen anderen Läufer überholen und hatte also wieder meinen Siebten Platz, den ich auch dann bis ins Ziel nicht mehr her gab.
Zwischen KM 40 und 41 kam wieder mal eine Brücke, allerdings eine hohe dieses mal, und kurz vor Schluß ging es nach einer Unterführung durch ein Kino durch in Richtung Ziel.
Dies war dann eine 300m lange Zielgerade, bergauf und auf Kopfsteinplaster, die ich dann nach 2:39:52 h hinter mich brachte und nur froh war, daß es vorbei war.
Zwischendurch bei KM 27 hatte ich den Gedanken nur noch zu Ende zu joggen, um dann in München in drei Wochen noch einen Versuch zu starten, aber ich hatte einfach keinen Bock mehr nochmal drei Wochen Vorbereitung zu machen, also ließ ich es sein und quälte mich hier durch.
Heraus kam dann der siebte Gesamtplatz und der dritte Platz in der M35.
Halbmarathon beim 13. EBM-Marathon in Niedernhall am 07.09.2008

Bei fast perfektem Laufwetter war ich um 9:00 Uhr am Start des Halbmarathons in Niedernhall.

Geplant war heute ein letzter Formtest für den Einstein-Marathon in zwei Wochen, nämlich ein Halbmarathon im Marathontempo.

Direkt nach dem Start fand ich mich wieder mal irgendwo auf Platz 15 wieder, denn wie so oft schossen alle gleich richtig weg, um dann wieder eingesammelt zu werden.

Nach einem leicht welligen Kilometer in 3:38 gings es dann erstmal Kocherabwärts auf der Landstraße entlang, richtig schön bergan, sodaß ich hier 3:55 benötigte, um dann wieder genauso bergab zu gehen in 3:30.

Dann war es ziemlich eben und es fing leicht zu regnen an und ich fand endlich mein geplantes Tempo von 3:42, das ich auf den nächsten sieben Kilometer auch immer ziemlich bei behielt.

Bei KM 10 ging es dann weg von der Straße auf den Kochertalradweg wieder zurück flussaufwärts jetzt nach Niedernhall, wo die Strecke jetzt allerdings ein paar leichte Wellen hatte.

Auf Platz acht liegend sah ich jetzt niemanden mehr direkt vor mir, sodaß ich mich damit abfand nicht auf den vorderen Gesamtplätzen zu landen, was ja heut auch nicht mein Ziel war, und ich damit also versuchen wollte die 3:42 im Schnitt bis ins Ziel durch zu bringen.

Doch dann passierte kurz nach KM 14 etwas, wovon ich diese Mal mal profitieren konnte, es allerdings schon öfters als Leidtragender mitmachen mußte, nämlich das irgend so ein Witzbold 😦 die Markierung für den Marathon und den Halbmarathon an einer Abzweigung verdreht hatte und deshalb etliche Läufer falsch liefen.

Da ich direkt hinter den Helfern war, die den Irrläufern nachliefen, hatte ich Glück und war nicht davon betroffen.

Und plötzlich fand ich mich auf Platz zwei wieder und nun ging die Grübelei los, was ich jetzt machen soll.

Also entschied ich mich dafür es wie in Peters Laufplan vorgesehn, daß man die ersten 15 Kilometer etwas langsamer läuft, um dann etwa sechs Sekunden schneller zu laufen.

So war ich jetzt eben immer so um die 3:35/km unterwegs, was allerdings von der Belastung her eben nicht so viel war, als würde ich voll laufen und es entwickelte sich wieder ein interessantes Rennen.

Als wir dann auch noch auf die langsamen 10er aufliefen, war das Chaos perfekt und es ging ein richtiger Slalomlauf bis ins Ziel los.

Als ich auf der Zielgerade sah, daß zwei der falsch gelaufenen Läufer um mich herum waren, hab ich dann fairerweise aufgehört voll zu laufen, und ihnen gesagt, daß sie vorbei sollen, sie hätten es sich verdient.

Und so lief ich dann als Vierter des Gesamteinlaufs mit einer 1:17:24 ins Ziel und gewann damit meine Altersklasse M35.

Ein wirklich schöner und schneller Lauf, der leider durch irgendeinen Vollidioten getrübt wurde.

Das die im Ziel alle einen Hals hatten, kann man sich natürlich vorstellen.

2. Allgäu-Panorama-Halbmarathon in Sonthofen am 24.08.2008

Wieder stand eine Fahrt ins schöne Allgäu an und dieses mal sollte es zusammen mit Reinhard Joas zum Halbmarathon anläßlich des Allgäu-Panorama-Marathons nach Sonthofen gehen.

Da der Start erst um 10:30 Uhr war, fuhren wir dieses Mal erst um 7:00 Uhr weg, um pünktlich in Sonthofen zu sein.

Wie immer wenns ins Allgäu geht bedeutet dies an der A7-Auffahrt Dinkelsbühl den Tempomat rein und unten am Kreuz Allgäu wieder raus, weil die Autobahn um diese Zeit immer schön frei ist.

Angekommen, holten wir uns unsere Startunterlagen am Start ab und fuhren dann zum Ziel ans Wonnemar um dort unser Auto abzustellen.

Das Einlaufen war dann wieder zurück zum Start und noch zwei Kilometer dazu, sodaß ich dieses Mal auf drei Kilometer kam und damit auch besser fuhr als die Wochen davor, denn ich fand vom Start weg ins Rennen.

Kurz vorher trafen wir noch Roland Rigotti aus Neuburg und es versprach ein interessantes Rennen zwischen uns zu werden.

Direkt nach dem Startschuß machten sich die 333 Teilnehmer auf, um Richtung Illerdamm zu laufen.

Vorne weg ließ ich es gleich von Anfang an laufen und so fand ich mich auf den ersten zwei Kilometern an der Spitze liegend, direkt gefolgt von Roland.

So ging es die nächsten Kilometer weiter, immer Roland und ich nebeneinander oder kurz hintereinander.

Dadurch konnten wir so langsam einen kleinen Vorsprung auf die Verfolger heraus laufen.

Da es immer flussaufwärts ging, waren die Kilometerzeiten imer so knapp unter oder über 3:40, da doch einige kleine Wellen drin waren, wenn es über oder unter Brücken durch ging.

Bei KM 7, verließen wir den Illerdamm und es ging die nächsten drei Kilometer durch einen Wald, was temperaturmäßig sehr angenehm war, denn die Sonne schien schon den ganzen Morgen über, aber die Wege wurden hier schwerer zu laufen und plötzlich an so einer unebenen Stelle, spürte ich einen Stich in der Adduktorengegend und ich mußte a bisserl langsamer tun.

Ruckzuck hatte Roland 30 bis 40 m Vorsprung und ich mußte mich bis wir wieder am Fluß waren damit herumplagen und schauen, nicht zuviel Abstand zwischen uns zu lassen.

Bei der Wende bei KM 11, konnte ich mir einen Überblick über die Rennsituation verschaffen, und sah das ich auf die nächsten Verfolger einen Vorsprung von knapp 100m hatte.

Also ging es wieder zurück, allerdings nur einen Kilometer am Damm entlang, bevor der Halbmarathon erst richtig los gehen sollte.

Denn wenn man im Allgäu ist, dann muß da schließlich auch noch ein Berg mit rein 😉 und so kam zwischen KM 12 und 13 ein Anstieg, der erst quer über eine Wiese hoch ging um dann auf einen Schotterweg zu münden. Hier waren auf 800m etwa 100 Höhenmeter zu überwinden.

Wie ich mir bereits vorher dachte, machte sich hier meine Marathonvorbereitung bemerkbar, und so konnte ich das Tempo von Roland bergauf nicht ganz gehen und verlor weiter an Boden, sodaß er oben am Berg etwa 40 Sekunden Vorsprung hatte.

Dann ging es wellig weiter und bei KM 14 ging der „Abstieg“ los und es ging wieder zurück zur Iller über die 100 HM runter.

Bei einer 90 Grad Kurve, konnte ich mal einen Seitenblick riskieren und sah, daß ich niemanden hinter mir sah.

Unten angekommen, lief es gleich wieder rund und so konnte ich den Vorsprung von Roland wieder leicht aufholen, sah dann allerdings bei KM 19, daß 30 Sekunden auf zwei Kilometer fast nicht zu machen sind und so ließ ich es auf den letzten beiden wieder etwas lockerer angehen, da von hinten auch nichts zu sehen war.

Nach 1:18:57 h kam ich so als Gesamtzweiter und erster der M35 ins Ziel, 40 Sekunden hinter dem Sieger und zwei Minuten vor dem Drittplatzierten.

Nach drei Weißbier konnte ich dann noch den Zieleinlauf von Reinhard Joas sehen, der nur knapp die 1:29 verpaßt hat und als Sieger der M60 mit 1:30:38 als Gesamt 28. ins Ziel kam.

Da der Eintritt ins Wonnemar, einem Freizeitbad, beim Startgeld zusätzlich zu einem Laufshirt, inbegriffen war, gingen wir dann zum erholen noch ins Bad um dort im Whirlpool und in der Sauna noch zu regenerieren.

Dort traf ich dann noch Harald, den ich beim Transalpine 2006 kennen lernte und im Ziel waren auch noch Christian Stork und Matthias Dippacher, die den Marathon liefen, die ich auch vom Transalpine her kenne.

Als Fazit kann ich nur sagen, ein schöner Lauf auf anspruchsvoller Strecke (unebener Untergrund, erst 11 KM flussaufwärts, heftige Steigung) der bestens organisiert ist und en ich nur weiter empfehlen kann.

Ein Dank an die Veranstalter für die Mühe und was einem für sein Startgeld geboten wird, wie T-Shirt, Bad, Zielverpflegung, doch ein kleiner Kritikpunkt muß dann doch noch sein.

Es sollte doch vor der Siegerehrung der Altersklassen auch eine Ehrung der drei Erstplatzierten im Gesamteinlauf erfolgen, denn das ist eigentlich überall der Fall.

10. Lauf um den großen Alpsee am 10.08.2008

Heut morgen ging es um 6 Uhr zusammen mit Reinhard Joas und Willi Lechner auf in Richtung Allgäu um in Immenstadt am Alpseelauf teilzunehmen.

Nach zwei Stunden Fahrt, nachmelden und umziehen stand wir bei sehr warmen aber guten laufbedingungen mit knapp 400 anderen Läuferinnen und Läufern am Start um die 15,65 KM mir 200 Höhenmetern, die sich auf zwei Kilometer beschränken in Angriff zu nehmen.

Nach dem Startschuß fand ich mich irgendwo um Platz 20 wieder und abermals wie schon in Marktlustenau kam ich nicht richtig in Fahrt und braucht fast drei Kilometer um ins Rennen zu finden.

Dann ging es aber sehr schnell besser und auf den nächsten zwei Kilometern schob ich mich auf den sechsten Platz vor.

Es lief da richtig locker und ich konnte auf den teils schweren (Rindenmulch) aber bis hierhin überwiegend flachen Wegen Dampf machen und nach hinten eine Lücke rauslaufen.

Bei Kilometer 8 ging das Rennen dann allerdings erst richtig los.

Denn hier begann erst der richtig Interessante Teil dieses Laufes, die zwei Kilometer, die auf Trails 200 Höhenmeter raufgehen, immer wieder durch Gegengefääle unterbrochen und mit steilen Stufen versehen.

Hier war ich teilweise mit einem 6:30er Schnitt unterwegs.

Bedingt durch die kräfteraubende Marathinvorbereitung, konnte ich heute auch bergauf nicht alles aus mir raus holen und so wurde ich hier von einem Läufer überholt.

Oben angekommen ging es jetzt nach einem leicht welligen Kilometer dasselbe auf einer steil abfallenden Straße über 1,5 KM wieder herunter zurück zum See.

Hier war ich dann mit einem bis zu 2:59er Schnitt unterwegs.

Unten am See braucht ich dann einen Kilometer mit 3:40 um meine Beine wieder locker zu bekommen und lief dann zum Schluß noch so um die 3:30 um dann mit 1:01:01 als Gesamt Siebter und Zweiter der M35 ins Ziel zu kommen.

Dumm war, das die zwei vor mir Platzierten sich auf den letzten zwei Kilometern einen Zweikampf lieferten und ich aufgrund deren langen Endspurt nicht mehr hin kam und somit kurz hinter den Preisgeldrängen blieb.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden, bin ich doch zwei Plätze besser als letztes Jahr und nur sieben Sekunden langsamer.

Reinhard und Willi kannten die Strecke ja noch nicht und waren dann wegen der Bergstücke schon überrascht, daß die gleich so steil sind.

Reinhard konnte seine M60 mit 1:09:14 gewinnen und Will wurde mit 1:14:07 Zehnter der M50.

Es war wieder mal ein bestens organisierter, landschaftlich wunderschöner und anspruchsvoller Lauf, der mich bestimmt nicht zum letzten Mal gesehen hat.

50. 100 KM Lauf von Biel am 13.06.2008

Gegen 11 Uhr morgens am Lauftag bestieg ich mit meinem Bruder, der als mein Betreuer auf dem Radl dabei war, den Zug in Ellwangen um dann etwas über fünf Stunden später in Biel in der Schweiz anzukommen.

Nachdem wir uns beim Fahrradverleih das Radl, das ich Monate vorher schon reserviert hatte abgeholt hatten, ging es für mich mit dem Bus zum Startbereich um dort die Unterlagen abzuholen.

Nach Abholung der Startnummer und Verstauung der Taschen in der Umkleidehalle, genehmigten wir uns eine Ladung Spaghetti und legten uns dann noch in eine Wiese in die Sonne um uns noch a bisserl auszuruhen.

Glücklicherweise wurde das Wetter in den Vorhersagen von Tag zu Tag besser und so hatten wir knapp über 20 Grad und Sonnenschein, und Nachts beim Start waren es dann so um die 14 Grad, die dann bis zum Morgen auf um die 10 Grad fielen, keinen Wind und vor allem blieb es trocken und der Mond kam durch die Wolken, sodaß es auch außerhalb der Wälder nie richtig dunkel war.

Eine Stunde vorher zogen wir uns um und Holger mußte dann auch schon mit dem Radl los zur Fahrt nach Lyss, wo die Radbegleiter nach knapp 25 KM zu uns stießen. Ich hab mir noch die erste Halbzeit des EM Spiels in der Halle angesehn und bin dann so langsam mal zum Start gegangen. Und dummerweise war ich dann so knapp erst draußen, daß ich mich durch die Menschenmassen zur Startlinie vorarbeiten mußte um nicht irgenwo hinten im Feld zu stehn. Allerdings schaffte es durch diese dauernden bewegungen mein Forerunner nicht eine Satelittenverbind aufzubauen und so dauerte es ca. 1,5 Kilometer nach dem Start bis er eingeloggt war.

Direkt nach dem Startschuß ging da vorne richtig die Post ab und ich dachte schon nur bei einem normalen Marathonlauf zu sein, so schossen die davon.

Allerdings ließ ich mich davon nicht anstecken, sonder lief einfach nur locker los, und war mit einem 4:29er Schnitt auf den ersten 5 Kilometern auch ganz zufrieden.

Dann kam bei KM 7 der erste lange Anstieg und anschließend das steilere Gefälle, wo ich die erste Pinkelpause einlegte, was danach auf den nächsten 15 Kilometern sich noch zweimal wiederholen sollte.

Den zweiten 5er Abschnitt war ich mit 4:46 dann dementsprechend langsamer unterwegs. Die nächsten Kilometer verliefen ziemlich langweilig, bis dann in Aarberg das erste Stimmungsnest war, als es über die Holzbrücke so richtig an ging. Dann folgten ein 4:30er und ein 4:36er 5 Kilometer Abschnitt und in Lyss ging es dann durch ein Spalier von Radbegleitern hindurch, die alle auf ihre Läufer warteten. Das war schon ein starker Anblick.

Hier stieß dann auch Holger endlich zu mir und ich konnte mein „Ernährungsprogramm endlich starten, daß aus Ultra Buffer, Xenofit Gel und Ultra Riegeln und Greif-Krampfblockern (Salz) bestand und iich zog das konsequent bis ins Ziel durch.

In Lyss begann dann auch der nächste lange Anstieg und das anschließende Gefälle und mein Schnitt fiel auf 4:47.

Der nächste Abschnitt war dann mit 4:33 wieder etwas schneller.

Vielleicht gab mein Garmin auch nicht immer die richtigen Durchschnittsgeschwindigkeiten wieder, die Fünf-Kilometer-Schilder stimmten auf jeden Fall hinten und vorne nicht, was mir aber ziemlich egal war, da ich sowieso voll nach Gefühl lief. Auch muß man natürlich die Stops an den Verpflegungsstationen mit einberechnen, die ich ja nicht raus stoppte.

Kurz vor Kilometer 40 in Oberramsern war die erste Möglichkeit mit Zeitnahme auszusteigen, die ich aber wie die beiden nächsten aber nicht wahrnahm, denn FJH hat mich ja vorher davor gewarnt, mich das ja nicht zu trauen.

Anschließen folgte ein über 3 KM langer Anstieg und nach einer 4:42 vor Oberramsern fiel meinSchnitt jetzt auf eine 5:11. Hier bekam ich Probleme mit meinem rechten Hüftbeuger, der plötzlich schmerzte und anschließenden einen langen Schnitt fast unmöglich machte, sodaß ich bergab kein Tempo machen konnte und dementsprechend ab hier mein heimliches Ziel von unter 8 Stunden aufgab und jetzt eben nur noch auf das öffentlich gemachte Ziel eines neuen Kreisrekords lief.

Dann wurden die Radlfahrer wieder von uns getrennt, denn es ging auf den Hoh-Chi-Minh-Pfad einen Weg auf dem Emmendamm, der im Wald verläuft, stockdunkel ist und mit Wurzeln und Steinen übersäht.

Hier kam dann nach einem kurzen Intermezzo vorher dann erstmals meine Stirnlampe zum Einsatz, und so konnte ich diese schwierige, aber doch auch schöne 10 KM lange Passage mit einem 4:57er Schnitt laufen.

Am Ende des Pfads durchlief ich wieder das Spalier der Radlfahrer, was zum zweiten mal sehr beeindruckend war. Allerdings waren es dann hier doch nicht mehr so viele wie beim ersten Mal.

Jetzt stieß auch wieder Holger zu mir und der nächste 5er war mit 5:00 wieder knapp im selben Tempo, da am Ende kurz vor KM 70 der längste Anstieg begann.

Über 10 KM ging es jetzt lediglich durch ein paar kurze Gegengefälle stetig bergan, mein Schnitt wurde da mit 5:17 und 5:20 auch langsamer.

Dann ging es auf zwei Kilometer 160 HM runter, allerdings hatte ich nix davon, da jetzt mein Hüftbeuer stärker meutere und so lief ich die nächsten 10 KM mit 5:08 und 5:06 verhaltener um nix zu riskieren.

Dann in der Ebene war ich mit ca. 5:00 wieder konstanter unterwegs und auf den letzten 5 Kilometern konnte ich trotz schierigem Gelände wieder auf unter 4:50 beschleunigen um dann mit 8:11:07 Stunden als gesamt 19er und als 4. der M35 in Ziel zu laufen.

Nach dem Zieleinlauf wurde der gute Eindruck der Organisation allerdings gedämpft, da es außer einem Mineraldrink keinerlei Verpflegung gab. Wie hätte ich mich da jetzt auf eine heiße brühe oder etwas Obst oder Kuchen gefreut.

Und nachdem ich ein paar Minuten stand oder ging um zu trinken oder ein paar gespräche mit Mitläufern zu führen kamen dann plötzlich die Schmerzen in den beinen und es ging fast gar nix mehr. Zitternd vor der jetzt spürbaten Kälte begab ich mich zum Duschen und zur Massage um dann nach einem kleine Frühstück im Ziel und einem größeren am bahnhof wieder gegen Mittag die Heimreise anzutreten.

Mein Bruder hat die Radbegleitung übrigens auch gut überstanden, lediglich zwischen 3 und 5 Uhr hatte er mit der Müdigkeit zu kämpfen, im Gegensatz zu mir, wo ich keine Probleme hatte.

36. Rennsteiglauf am 17.05.2008 über 72,7 KM

Pünktlich um 6:00 Uhr morgens wurde die über 1900 Teilnehmer zählende Menge auf die Strecke geschickt um beim längsten Crosslauf Europas die 72,7 KM von Eisenach nach Schmiedefeld in Angriff zu nehmen.

Am Start hatten wir fast ein Familientreffen von Transalpine-Teilnehmern von 2006, da ich dort mit Christian Storck, Matthias Dippacher, Thomas Miksch, Stefan Tassani-Prell und Carsten Steger lauter bekannte Gesichter traf.

Dieses Jahr ging es auch gesittet los, da nicht einige wie wild los schossen, sondern schon vom Start weg ein kontrolliertes Tempo liefen.

Am ersten Anstieg, der dann insgesamt über 26 KM und von 210m bis auf 916m führt, kristallisierte sich schon der grobe Zielleinlauf heraus.

Vorne weg, Christian Storck, der in 5:16h den Sieg davon tragen sollte gefolgt von einigen wenigen und dahinter eine sechsköpfige Gruppe mit Thomas Miksch (im Ziel 5.), Stefan Tassani-Prell und mir.

So liefen wir auf den folgenden, fast immer mal mehr oder weniger ansteigenden Kilometern und auch einigen Gegengefällen beisammen.

Stefan mußte bedingt durch eine Pinkel-Pause abreißen lassen und Thomas setzte sich ab KM 24 nach vorne ab, sodaß ich nur noch einen Tschechen (7. Platz) um mich hatte, mit dem man halt nicht quatschen kann, weil er nix verstand. Dies ist bei einem Ultra gerade in der Anfangsphase möglich, da das Tempo ja nicht so hoch ist.

Oben auf 916m angekommen gab es den berühmten Haferschleim, der hier in Thüringen die nötige Energie liefert. Hier waren auch ein paar bekannte Gesichter mit Günter Schad und Brigitte, die zur Unterstützung von Petra Feuchter mit war.

Auf dem anschließenden Gefälle ging es auf einem Kilometer wieder 150 HM bergab, auf rutschigem Untergrund, da es von Kilometer 12 ab bis hier regnete. Glücklicherweise hörte es danach auf zu regnen, und so blieb ich den restlichen Lauf über trocken.

Ich lief jetzt ein schönes Tempo zwischen 4:15 und 4:30 pro Kilometer und konnte wieder an Thomas ranlaufen, der doch schon teilweise bis zu 300m vor mir war.

Kurz vor der Ebertswiese bei KM 37 lief ich vorbei, da er anscheinend ein kleines Tief hatte, aus dem er sich allerdings nach 4 Kilometern wieder erholt hatte und wieder an mir vorbeizog.

Plötzlich tauchten vor uns einige Läufer auf und kamen uns immer mehr entgegen, sodaß ich einige Plätze gutmachen und mir sogar eine Pinkelpause erlauben konnte, ohne einen Platz zu verlieren.

Als wir Oberhof erreichten, war ich Fünfter und fühlte mich noch richtig genial drauf.

Allerdings gab es hier zwischen KM 54 und 64 nur Getränkestationen und keinen Haferschleim mehr, was erst einige Kilometer nach der Kontrollstelle bei mir zu Problemen führen sollte.

In der festen Überzeugung, noch gesüßten Haferschleim zu bekommen verzichtet ich darauf rechtzeitig ein Xenofit-Gel zu essen und mußte daraufhin ab KM 60 den Preis dafür bezahlen.

Plötzlich bekam ich Hunger und steckte mir einen Gel-Chip in den Mund, der allerdings wirkungslos blieb und ich daraufhin schon beim kleinsten Berg zum Gehen gezwungen war. Dann kamen Kreislaufprobleme dazu und so wurde ich von fünf Läufern wieder überholt. Ingesamt war ich auf diesen 4 KM bis zur nächsten Verpflegung etwa 2KM gehend unterwegs.

Dann kam die Rettung bei KM 64 als es wieder gesüßten Haferschleim gab. Zusätzlich stürzte ich noch 2 Becher Cola und einen Becher Wasser in mich rein, und der Zucker entfaltete sofort seine Wirkung. Anfangs erst noch a bisserl langsamer aber dann immer besser kam ich wieder ins Laufen und konnte so den Abstand zu den vor mir Laufenden wieder verkürzen.

Dann kamen doch noch Krampfansätze dazu und so mußte ich am letzen Berg, sechs Kilometer vor Schluß, etwas langsamer machen und wurde nochmals von einem Läufer überholt.

Oben bei KM 67 dann die Überraschung als Jörg Behrendt da stand und mich anfeuerte. Er machte ein paar Fotos und lief noch ein paar hundert Meter mit mir mit, um schon mal erste Infos für seinen Zeitungsbericht und den Bericht auf seiner Seite zu bekommen.

Kurz danach gab ich Gas bei KM 67

Da es jetzt nur noch bergab ging, sagte ich ihm, den da vorne hol ich mir wieder, der schon fast 300m Vorsprung hatte, und so lief ich auf den letzten Kilometern einen Schnitt unter 4 Minuten und zog wieder an diesem Läufer vorbei.

Als ich mich 300m vorm Ziel kurz umsah, bemerkte ich das er einen Konter starten wollte und gab nochmal richtig Gas und lieferte somit nach 72,4 Kilometern noch einen 300m langen Zielsprint ab.

Wenn ich allerdings gewußt hätte, das der so lange nach mir erst über die Startlinie ging, hätte ich mir das gespart. So war ich im Zieleinlauf zwar Zehnter, aber in der Ergebnisliste bin ich halt durch die Nettozeit nur Elfter.

Dann war ob des Rennverlaufs erstmal Frust und riesige Enttäuschung angesagt. Doch nach etwa zwei Litern Flüssigkeit und eines Gesprächs mit den drei Kemptenern, die meinten, ich solle das positiv sehen, daß ich wieder in Rennen zurück fand, überwiegte dann doch das positive der neuen Bestzeit.

Nach einer Massage, einer Dusche und einem Bier gings dann noch kurz ins Zelt, wo ich mit Carsten und Stefan noch a bisserl Rennerlebnisse austauschte, bevor es mit dem Bus wieder nach Eisenach zurück ging.

Dort gings erstmal in die Sauna, dann gabs eine weitere Massage und als Ausklang noch ein gutes Abendessen mit einer Maß Bier.

Heut morgen dann beim Frühstück, dachte ich mir den kennst Du doch und tatsächlich war das einer der Läufer, den ich nach 40 KM überholte, und es stellte sich heraus, daß es Markus Kramer war, ein Schweizer, der schon mehrmals den Rennsteiglauf und auch die 100 KM von Biel gewinnen konnte.

Auch er bestätigte mir, daß es positiv verlaufen ist, da ich ja wieder ins Rennen zurück fand, er mußte leider in Oberhof aussteigen und so kommt es dann wohl, daß ich in vier Wochen in Biel meinen ersten 100km Lauf bestreiten werde, wo wir dann wieder aufeinander treffen.

22. München-Marathon am 14.10.2007

Bei fast idealen Laufbedingungen, lediglich ein kühler Wind störte leicht, wurden um 10:00 Uhr fast 11000 Läuferinnen und Läufer auf den im Gegensatz zu den letzten Jahren gedrehten Rundkurs durch die Landeshauptstadt geschickt.

Dies war eine sehr gute Idee, da nun der langweilige und mit miserablen Asphalt aufwartende Englische Garten schon ab KM 8 auf einen wartete und nicht erst zum Schluß.

Der einzige zu bemängelte Punkt war auch direkt am Start, als der Startbereich ganz vorne mit den 500 Munich-Heroes gefüllt wurde, wo wahrscheinlich lediglich 10 hier vorne was zu suchen hätten und die schnelleren „Nur-Marathonläufer“ mußten sich hinten anstellen.

Aber glücklicherweise fand der Start auf einer breiten Straße statt, sodaß man relativ schnell sein Tempo finden konnte.

Ab der Ackermannstraße gings es weg vom Olympiapark in Richtung Schwabing, wo die Stimmung schon auf den ersten 5 Kilometern riesig war, zu einer Wende kurz vorm Odeonsplatz wieder die Ludwigstraße zurück. Der erste 5er war dann mit 18:23 zwar a bisserl schneller als geplant, aber wenn man sich aussucht ob man relativ allein im Wind oder in einer Gruppe läuft, die zwar etwas schneller ist, aber man ist geschützt, sollte man sich dann doch die Gruppe suchen.

Dann ging es Richtung Englischer Garten, der ab KM 8 erreicht war und hier war dann bis auf 2 oder 3 Stellen nix mehr los und was schlimmer war, der Asphalt war hier sehr schlecht und uneben. Dies machte sich in meiner Muskulatur schon ab KM 10 bemerkbar, da diese manches mal anfing zu zwicken. So kamen dann zwei 5er Abschnitte in 18:38 und 18:39 zustande.

Da mir die Gruppe zwischen 11 und 14 zu langsam wurde, übernahm ich dann hier immer wieder die Führungsarbeit um nicht zu langsam zu werden.

Als wir nach 15 KM den Englischen garten wieder verließen kam die einzig richtige Steigung der Strecke, als es nämlich erst über die Isar und dann in den Münchener Osten hoch ging zwischen KM 15,5 und 16,5. Hier verlor ich allerdings lediglich 14 Sekunden. Kurz darauf wurde es wieder eben und es ging wieder zurück Richtung Bogenhausen. Dieser 5er war mit 18:44 einer der langsameren.

Dann ging es in Richtung Bogenhausen und anschließend zur Halbmarathonmarke, die ich nach 1:18:45 überquerte.

Anschließend ging es weiter in Richtung Ostbahnhof, durch Industriegebiete und durch mehrere Unterführungen hindurch bis ca. KM 25. Dieser 5er ging in 18:51 weg.

Anschließend ging es bergab zurück in die Innenstadt und endlich war auch an der Strecke wieder was los. Höhepunkt war hier sicherlich der Marienplatz, der zweimal überquert wurde, wo die Stimmung kochte. Unterwegs war ich hier in 18:22.

Über den Odeonsplatz ging es dann wieder Richtung Schwabing und noch eine extra Runde über den Maximiliansplatz und Königsplatz zurück zur Ludwigstraße.

Ab hier ging auch das Überholen los, indem ich mich von der Gruppe nach vorne löste und mir immer wieder einredete „locker bleiben, Rhytmus behalten,…“ damit mein Oberschenkel, der ab KM 23 anfing zu mucken, nicht vollständig dicht machte.

Der 5er Abschnitt war hier dann 18:47.

Das Schlußstück dann die Leopoldstraße hoch und aus Schwabing raus dann Richtung Olympipark war sicherlich stimmungsmäßig das Beste. Bis kurz vor KM 40 war hier die Hölle los. So gelangs es mir dann auch immer wieder Läufer zu überholen und auch den Speed noch hochzuhalten, was dann einen 5er in 18:56 ergab.

Die letzten zwei Kilometer waren dann nur noch schon ein innerliches feiern, im Bewußtsein mindestens eine 2:38 zu erreichen und als ich dann durch das Marathontor ins Olympiastadion einlief und auf der Zielgeraden sah, daß es sogar eine 2:37 wird, fiel alles von mir ab und es war einfach ein unbeschreibliches Gefühl so eine zeit und so ein konstantes Rennen gelaufen zu sein.

Der zweite Halbmarathon war auch nur um 20 Sekunden langsamer als der erste und das mit meinen muskulären Problemen, einfach Wahnsinn.

Nach dem Zieleinlauf gönnte ich mir erstmal zwei Paulaner Weißbier um dann auf Bernhard und Axel zu warten. Diese kamen dann auch in 2:48 und 2:58 ins Ziel und wir feierten schon unseren neuen Vereinsrekord. Doch leider lagen uns falsche Zahlen vor, und so mußte ich heute leider feststellen, daß wir den um 19 Sekunden verpaßt haben.

Doch egal, es war für uns ein Klasse Rennen und vom Marathon an sich einer der besten, an dem ich je Teil nahm.

Eine schnelle Strecke, gute Organisiation und anschließend im Olympiabad Whirlpool (leider nicht heiß genug) und heiße Duschen, wo wir uns noch 15 Minuten drunter stellten.

3. Ulmer/Neu Ulmer Einstein Halbmarathon am 16.09.2007

Pünktlich um 9:00 Uhr fiel heut morgen bei besten Laufbedingungen windstill, sonnig, 10 Grad der Startschuß und schickte knapp 5000 Halbmarathon- und Marathonläufer auf die extrem flache Strecke durch die beiden Städte Neu-Ulm und Ulm.

Am Start traf ich Jürgen Hauber, der den Marathon lief und lief mit ihm zusammen auch ein paar Kilometer, da er wieder mal ein bisserl schnell anging, was aber gut für mich war, da ich einen Anhaltspunkt hatte.

Mit uns zusammen war auch der spätere Marathondritte unterwegs, mit dem ich dann bis KM 17 an der Marathonweiche zusammen lief.

Die ersten 4,5 Kilometer gingen entlang der Donau und waren nur flach, bevor dann die Brücke kam um über die Donau zu laufen. Hier war dann eine leichte Steigung drin und sam kam ich an der 5 Kilometermarke mit 17:56 Minuten durch.

Die zweiten 5 Kilometer gingen dann auf der anderen Flussseite wieder zurück, nicht mehr direkt am Fluß, aber imer in der Nähe. Mit minimalen Wellen wurde hier auch der Asphalt auch durch ein kurzes Schotterstück unterbrochen. Für diese 5 kilometer brauchte ich 18:06 Minuten.

Anfangs des dritten 5-Kilometer Abschnitts kam dann eine mit Erde aufgefüllte und verdichtete Straße, die aber auch etwas tief war, was a bisserl Kraft kostete und es ging dann Richtung Innenstadt. bei 13,5 Kilometer überquerten wir wieder die Donau und es kam ein leicht welliger Kilometer durch den Innenbereich Ulms, der allerdings auf Kopfsteinpflaster war, bevor es erneut über die Donau ging. Diese 5 Kilometer lief ich in 18:04 Minuten.

Der letzte 5er war dann wieder entlang der Donau, durchs wellige Fischerviertel über Kopfsteinpflaster und sehr eckig. Hier verliefen sich der vor mit Laufende und ich fast, als an einer Kreuzung nirgends eine Markierung angebracht war. Hier hat wohl auch das polizeiliche Führungsfahrzeug den, später zusätzlich zum Sieger erklärten, lange und mit großem Vorsprung Führenden falsch geleitet, sodaß er 5 Kilometer mehr laufen mußte.

Für mich bedeutete dies jetzt, da der dritte Marathonmann weg war wieder allein zu laufen, und ich konnte mich langsam an einen weiteren Läufer herankämpfen.

Dieser 5er ging mit 18:18 min. als langsamster weg, aber ich war froh immer noch dieses Tempo laufen zu können.

Auf dem letzten Kilometer dann kam ich immer näher an den vor mir laufenden heran und 400 m vor dem Ziel zog ich an ihm vorbei. Dabei mußte ich noch einmal richtig beißen, machte sich aber bezahlt, da dies auch ein M35er war und ich damit auf das Stockerl und mir den dritten Platz erlief.

Im Gesamteinlauf war ich mit 1:16:27 h Zehnter und war überglücklich, so eine zeit in der Marathonvorbereitung laufen zu können.

Erfreulich war auch, daß ich bis auf den letzten Kilometer eigentlich nie am absoluten Limit lief, sondern ich die Geschwindigkeit doch immer ganz gut variieren konnte.

Als Fazit muß ich sagen: Ein superschneller Halbmarathon, viele Zuschauer, gute Organisation und auch ein super Wetter.

Das mit dem Führenden darf eigentlich nicht passieren, aber es sind halt doch alles nur Menschen die an so einer Veranstaltung beteiligt sind.

2. Hesselberg-Berglauf in Ehingen am 01.09.2007

Pünktlich um 16:00 Uhr schickte unser Starkommentator und Streckensprecher Franz Josef Heller über 100 Läuferinnen und Läufer auf den Weg in Richtung des höchsten Berges in Mittelfranken dem Hesselberg.

Auf den 8,5 Kilometern galt es zusätzlich ca. 450 Höhenmeter zu überwinden.

Nach dem Startschuß setzte sich sofort ein unbekannter Läufer, Andreas Wolpert aus Ellwangen, vorne ab, wobei sehr oft der Kommentar zu hören war „der kennt wohl den Hesselberg nicht“

Und so sollte es denn auch kommen.

Hatte er bei Kilometer eins noch einen gehörigen Vorsprung wurde er am zweiten Kilometer von Christian Häupler und Florian Holzinger eingeholt und im weiteren lauf des Rennens stehen gelassen. Bis ins Ziel packte ihm der spätere Sieger noch über drei Minuten drauf.

Hinter den beiden jetzt Führenden und Andreas Wolpert ergab sich dann eine Verfolgergruppe mit dem Ansbacher A-Jugendlichen Manuel Spiess und dem Rother Oliver Steininger, gefolgt vom Rother Klaus Sörgel und mir.

Auf Platz acht folgte Markus Lutz aus Oettingen, der aber später disqualifiziert wurde, da er unabsichtlich gehörig abgekürzt hat. Dies war allerdings nicht auf mangelhafte Markierung, sondern einzig auf Unkonzentriertheit des Oettingers zurück zu führen.

Vorne entwickelte sich in der Zwischenzeit ein Zweikampf zwischen Holzinger und Häupler, bei dem Letzterer das bessere Ende für sich hatte.

„Vor allem auf den wenigen Flachabschnitten, konnte sich Christian absetzen und ich konnte nicht entgegen halten“ so der Kommentar vom Zweiten Florian Holzinger.

Mit 34:48 Minuten entschied er den Berglauf für sich mit einem Vorsprung von fast einer Minute. Damit wurde er auch gleichzeitig Mittelfränkischer Berglaufmeister.

Auf den Plätzen drei und vier entwickelte sich auch ein interessanter Zweikampf zwischen Steininger und Spieß, wobei der ältere Läufer aus Roth letztlich mit 36:52 min. die Oberhand behielt.

Manuel Spieß mußte sich mit 37:13 min. geschlagen geben.

Den fünften Platz erreichte dann Andreas Wolpert gefolgt von mir in 38:29 min. und Klaus Sörgel in 38:29 min.

Auch wir lieferten uns von Anfang bis Ende einen harten Zweikampf.

Bis Kilometer zwei wechselte die Position immer wieder mal hin und her, bevor sich Sörgel etwas absetzen konnte. Doch an den berüchtigten Steintreppen kam ich wieder näher um ihn dann auf dem folgenden steilen Bergabstück Richtung VHS richtig stehen zu lassen.

Nach der Getränkestation kämpfte er sich in der Steigung zur Osterwiese wieder an mich heran und vorbei um danach auf dem folgenden längeren Bergabstück wieder überholt zu werden. Hier brachte ich die entscheidenden Meter zwischen uns und hier bemerkte ihn nur noch einmal kurz hinter mir bevor es zum „Ho Chi Minh-Pfad“ (ja auch bei uns gibt es so einen) hinunter ging.

Auf den 30 % steilen Serpentinen wieder hinauf zur Osterwiese sah ich ihn kurz nochmal aus den Augenwinkeln, konnte den Vorsprung dann aber bis ins Ziel noch auf knapp zwanzig Sekunden ausbauen.

Dieser Anstieg ist mit Abstand der härtesten des Laufs, da es danach leicht wellig Richtung Ziel geht und es notwendig ist wieder schnellstens zu Luft zu kommen, um auf dem letzten halben Kilometer nochmal Tempo aufzubauen, bevor es dann zu Schlußanstieg nochmal hundert Meter brutal nach oben geht.

Im Ziel mußte ich erstmal eine Minute heftig durchatmen um dann auf die Frauensiegerin zu warten.

Dies war wie bereits im letzten Jahr unsere Vereinskameradin und Freundin von Flori Marina Schenk, die ihren Titel vom Vorjahr souverän verteidigte.

Mit 46:41 Minuten hatte sie fast eine Minute Vorsprung auf die zweitplatzierte A-Jugendliche Nadine Kießling und fast zwei Minuten auf Angela Rothenberger auf dem dritten Platz.

Dies bedeute auch für Marina zusätzlich den Meistertitel.

Auch Petrus meinte es gnädig mit der von Reinhard Joas perfekt organisierten Veranstaltung, da es erst gegen Ende der Siegerehrung anfing zu regnen und während des Rennens sich sogar die Sonne sehen ließ.

Vor der Siegerehrung gab es dann noch ein große Verlosung, wobei da fast jeder Teilnehmer auch ein glücklicher Gewinner war.

Wir freuen uns schon wieder aufs nächste Jahr wenn es heißt „Kommt vorbei zum dritten Hesselberg-Berglauf.

Eine komplette Ergebnisliste gibt es hier

Kressberglauf in Marktlustenau am 28.07.2007

Zeitungsbericht des Hohenloher Tagblatts

So schaut man aus, wenn man alles gibt

So schaut man aus, wenn man alles gibt

Der Crosslauf rund um Marktlustenau führte durch schöne Natur. Über Wald- und Wiesenwege ging es zurück zum Dorfbrunnen. Die Startgruppe der Bambinis vermeldete 70 Teilnehmer, über die Streckenlängen fünf und zehn Kilometer waren 66 Läufer unterwegs.

GUIDO SEYERLE

Ein wahres Gewirr an Kinderstimmen war am Start zum Bambini-Lauf zu hören. Eltern gaben ihren Sprösslingen letzte Tipps, wie die 1,3 Kilometer lange Strecke zu bewältigen sein würde. Als jüngste Teilnehmerin wagte sich Vivian Burkhardt, Jahrgang 2003, an das Laufen heran. Sie belegte zum Schluss einen achtbaren 50. Platz. Als Gewinner verließ der neunjährige Domenik Offenhäuser vom GSV Waldtann mit einer Endzeit von 5:23 Minuten die Siegerfeier.

Die fünf Kilometer lange Laufstrecke nahmen 40 Starterinnen und Starter unter die Sohlen ihrer Schuhe. Darunter war auch der 12-jährige Gregor Engelhardt vom Lauftreff Fichtenau. Der Schüler aus Lautenbach war zum ersten Mal bei dieser Veranstaltung dabei. “Am Berg war es doch recht schwierig“, berichtete der Youngster von den Mühen der Strecke. “Und nach der ersten Trinkpause bin ich nicht so schnell wieder in Tritt gekommen.“

In seiner Sportgruppe trainiert Engelhardt nicht regelmäßig. “Außer wenn unser Seefest ansteht. Dann nehme ich mir zweimal die Woche Zeit für ein paar Übungsläufe.“ Am Anfang war er noch mit seinen drei Freunden als Team unterwegs. Nach der Mitte der Strecke verlor Engelhardt aber den Kontakt zu ihnen. “Zunächst habe ich noch einige Athleten überholt. Nachher dann nicht mehr. Wobei ich nie gewinnen will“, gibt er einen Einblick in seine sportlichen Ziele. Der Sohn Christoph seines Betreuers Karl-Heinz Fohrer, der am Ende Platz zwei belegte, war da anderer Ansicht. “Ich hätte schon gerne noch den Sieger Thomas Czernicky vom TuS Feuchtwangen eingeholt“, bekannte der Fichtenauer. Czernicky gewann in 18:04 Minuten.

26 Starter waren beim Zehnkilometerlauf dabei. An der Spitze entwickelte sich ein Zweikampf zwischen Roland Klie (WGL Schwäbisch Hall) und Rainer Kirsch (TSV Dinkelsbühl). Klie hatte im Ziel die Nase um rund eine Minute vorne. In 36:39 Minuten lieferte er eine gute Zeit ab. Beide Sportler berichteten im Ziel von den Problemen unterwegs. “Heute war der Wind brutal. Man hatte immer das Gefühl, dass er die ganze Zeit von vorne blasen würde“, erzählte Klie. Sonst wäre wohl noch eine bessere Zeit möglich gewesen, wobei sich Kirsch sehr zufrieden zeigte. “Ich wusste von Anfang an, dass ich höchstens Zweiter werden würde.“

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8 Antworten to “Laufberichte”

  1. Gemischte Gefühle « Rainer’s Laufseite Says:

    […] gibts unter Laufberichte oder bei Jörg Behrendt, der bei KM 67 an der Strecke stand und noch beim laufen ein Interview mit […]

  2. Die Nacht der Nächte oder einmal mußt Du nach Biel - aber das reicht auch « Rainer’s Laufseite Says:

    […] Einen detaillierten Bericht gibts hier […]

  3. Lauf um den großen Alpsee « Rainer’s Laufseite Says:

    […] ausführlichen Bericht gibts hier und die Ergebnisliste ist […]

  4. Gerhard Honold Says:

    Hallo Rainer,
    vielen Dank für deinen positiven Bericht zu unserem Lauf. Das hat mich sehr gefreut, dass du als Vielstarter hier noch nicht zu verwöhnt bist und alles als selbstverständlich betrachtest. Wir wollen bewusst einen Volkslauf anbieten, ohne Schnickschnack und teure Startgebühren wie immer mehr üblich, ohne große Gegenleistung.
    Deine Laufseite ist sehr interessant und ich werde sie sicher öfter besuchen, hier kann man sich gut über den Laufsport ausserhalb der Region Allgäu/Schwaben informieren.

    Auf unserer Seite ist übrigens wieder ein Foto von dir, dass du auch bei Kodak sehr günstig nachbestellen kannst. Solltest du es für deine Webseite höher aufgelöst brauchen, schreib mir, dann sende ich es dir zu.

    Viele Grüße aus dem Allgäu

    Gerhard Honold
    TV Immenstadt Triathlon
    Wettkampfleiter (auch mal wieder selbst mitgelaufen, leider ein paar Meter hinter dir in 1:01:47)

  5. 2. Allgäu-Panorama-Halbmarathon in Sonthofen am 24.08.2008 « Rainer’s Laufseite Says:

    […] ausführlichen Bericht gibts hier und die Ergebnisse sind […]

  6. Halbmarathon in Niedernhall - letzter Formtest « Rainer’s Laufseite Says:

    […] Einen Bericht gibts gleich nebenan unter Laufberichte oder hier. […]

  7. Ein Marathon ist über 42 km lang… « Rainer’s Laufseite Says:

    […] immer gibts hier einen ausführlicheren Bericht und hier die […]

  8. Halbmarathonsieg für meine Tochter « Rainer’s Laufseite Says:

    […] Bericht über das Rennen habe ich hier und die Ergebnisliste gibts […]

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